As time goes by

Nicht mehr lange und wir fliegen los. So langsam steigt bei uns in der Familie die Aufregung. Die letzte Checkliste vor Reiseantritt liegt bereit und die Deadline für alle noch zu erledigenden Aufgaben ist ganz klar vorgegeben. Jeden Tag überlegt man, ob man nicht doch irgendwas vergessen hat.

Das Carnet des Passage halten wir nun seit ca. 2 Wochen in unseren Händen. Es soll sich hierbei wohl um eines der wichtigsten Dokumente bei der Fahrzeugeinfuhr und Ausfuhr handeln. Alle Sachen sind vorgepackt und die Reiseroute ist schonmal ausgeguckt. Aber mal sehen wie diese dann auch tatsächlich in die Realität umgesetzt wird. Folgende Seiten haben uns sehr bei der Reiseplanung geholfen:

https://www.claudiumdiewelt.de/category/reisetipps/

www.weltwunderer.de

Unser Spacy schippert entspannt über die Ozeane und lässt es sich hoffentlich gut gehen. Was wir beeindruckend finden ist, dass wir per gps ganz genau mitverfolgen können, wo sich unser Fahrzeug derzeit befindet. Und da fing die erste Schwierigkeit auf unserer Reise gleich an.

Das Verladeschiff kam leider durch Wetterkapriolen einen Tag später im Hafen in Asien an und demzufolge war das nächste Schiff, welches ihn sicher mit nach Auckland nehmen sollte bereits davongefahren. Somit verlieren wir genau eine Woche und unser Spacy kommt eine Woche später in Auckland an als erwartet.

Somit haben wir uns nun kurzerhand noch einen Mietwagen gemietet und eine Ferienunterkunft gesucht, damit wir für diese Zeit auch ein nettes zu Hause haben. Das sind auch wieder ungeplante Kosten, die nicht unerheblich sind. Wir sagen uns aber, wenn das das Einzige ist, was an unvorhersehbarem passiert, ist es ok. Drückt die Daumen, dass dies auch so sein wird.

Unsere Aufregung steigt von Tag zu Tag, die Kinder spielen aktuell nur noch Flugzeug und reisen nach Neuseeland und freuen sich wahnsinnig auf die Hobitstadt und die vielen Tiere, die wir da sehen werden. Wir sind noch nicht so ganz im freudigen Modus und stecken ehrlich gesagt mittendrin im Planungsstress. Ja nichts vergessen und vor allem wollen wir hinsichtlich der Wohnmobilvermietung alles vorher geklärt haben, damit unsere Mieter auch im nächsten Jahr wieder mit vielen tollen Fahrzeugen ihre Urlaube verbringen können und die Buchungen, welche während der Reisezeit bei uns eintreffen auch alle ordentlich bearbeitet werden.

Was das betrifft, können wir dem Internet ja schon sehr dankbar sein. Jegliche Arbeiten und Buchungsanfragen können wir ohne Probleme von Neuseeland aus bearbeiten, so dass der Kunde von unserer Abwesenheit eigentlich gar nichts spürt. Vor Ort in Isen ist auch ein Ansprechpartner da, der auf Wunsch Einblick in die Wohnmobile gibt und Fragen beantwortet. Somit läuft alles ganz normal weiter bei Reisemobil Urbanik nur das zusätzlich über unseren Blog wunderschöne Landschaftsberichte bereichern und jeden Wohnmobilliebhaber schon Fernweh auf den nächsten Urlaub verspüren lassen.

Bald geht sie los die große Reise.

Wir freuen uns drauf.