Von Hamburg nach Auckland

Tena koutou,

das ist die Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und heißt “ Ich grüße Euch“.

Während die Wohnmobilvermietung in Winterpause geht, nutzen wir die Zeit und gehen von November bis Februar mit der ganzen Familie für 4 Monate nach Neuseeland und erkunden dieses atemberaubend schöne Land.

Lange haben wir gespart, geplant und überlegt.

Die letzten Wochen haben wir bereits alle Sachen, die wir für die Reise benötigen im Keller gesammelt. Wir haben pro Person ca. 3 Outfits mitgenommen. Wenn es schmutzig ist, müssen wir waschen. Die Küchenausstattung ist bereits vollständig im Spacy verstaut, ebenso Schlafsäcke, Handtücher und Kissen. Wir waren etwas irritiert wie viel Arzneimittel man so mitnehmen sollte. Wir haben gefühlt die ganze Apotheke leer gekauft. Die Beratung unserer Ärzte war sehr gut. Jetzt ist für alle Eventualitäten etwas dabei und die Kinder als auch wir sind ebenfalls ausreichend geimpft.

In den Fotos könnt ihr Euch einen Einblick ins Auto mit allen Materialien verschaffen. Ebenso lade ich Euch noch eine Packliste hoch. Wir haben das Packen als gar nicht so aufwendig empfunden. Ca. 2 Stunden wurden benötigt und alles war im Fahrzeug verstaut. Vor Reisebeginn nach Hamburg haben wir das Wohnmobil nochmals in der Werkstatt durchgecheckt und kleine Rostflecken entfernen lassen. Man sagte uns, dass die Neuseeländer hier sehr pingelig sind.

Am Montag wurde dann einer der wesentlichsten Schritte umgesetzt und unser Wohnmobil im Hamburger Hafen zur Verschiffung nach Neuseeland abgegeben. Es fährt uns nun voraus und wir hoffen, dass wir unseren SpaceCamper Anfang November wohlbehalten in Auckland abholen können.

Es war noch etwas schwierig das Fahrzeug in den Container zu bekommen. Die Spiegel waren etwas zu breit. Aber letztendlich hat es doch geklappt. Da blieb uns aber das Herz erstmal noch kurz stehen. Ganz liebe Freunde haben uns dann noch bewirtet und eine Übernachtung bereit gestellt und am Dienstag ging es dann bereits mit dem Zug wieder zurück in die Heimat. Nun atmen wir erstmal durch und als nächstes geht es an die Routenplanung.

Jetzt wünschen wir unserem geliebten Spacy eine gute Reise.

Ka kite ano and take care

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